Es lohnt sich, für freiheitliche Demokratie zu kämpfen - Zeitzeugenbericht am Gymnasium Sonthofen mit einem Helden

„Terrorismus sollte wissen, mit uns geht das nicht! Die Devise muss bleiben, dass wir uns nicht unterkriegen lassen und uns für unsere freiheitlichen-demokratischen Werte leidenschaftlich einsetzen!“, betont Aribert Martin mit entschlossenem Blick. Der ehemalige Beamte der Eliteeinheit GSG9 hat es sich zur Aufgabe gemacht, an Schulen vom Linksterrorismus des sogenannten „Deutschen Herbstes 1977“ und der Befreiung der Geiseln der Lufthansamaschine „Landshut“ in Mogadischu zu berichten, an deren Rettung er als 21-jähriger aktiv beteiligt war. Der Vortrag war weitaus mehr als eine Geschichtsstunde: „Das war richtig interessant!“, „So etwas sollten wir öfters machen – da lernt man viel“, war die einhellige Meinung der Jugendlichen, die Martins detaillierten Schilderungen der damaligen Schrecken des linksextremen RAF-Terrors und der Entführung des Mallorca-Urlauberflugzeuges gebannt lauschten.







