• Startseite
  • Schulkalender
  • Fächer & Ausbildungsrichtungen
  • Eltern-Portal
  • IServ
  • MS-Lizenz
  • Mathegym
  • Suchen
  • Kontakt

Logo 5    Gymnasium Sonthofen

  • Unsere Schule
    • Leitbild
    • Offene Ganztagsschule
    • Schulentwicklung
    • Unsere Schule stellt sich vor
    • Hausordnung
    • Sichere Anreise zur Schule
    • SMV
    • Jugendparlament & YPAC
    • Begabungsförderung
    • Konzept zur Erziehung- und Bildungspartnerschaft
    • Schulbibliothek
    • Unsere Sponsoren
    • Förderung von Schülern mit Migrationshintergrund
    • Das Gymnasium stellt sich vor
  • Unterricht
    • Fächer & Ausbildungsrichtungen
    • Seminare
    • Chorklasse
    • Einführungsklasse
    • Individuelle Lernzeit
    • Informationen zum LehrplanPlus
  • Schulleben
    • Schüleraustausch
    • Fahrten & Exkursionen
    • Projekte & Aktionen
    • Schulfeste & Feiern
    • Konzerte
    • Theater und Film
    • Wettbewerbe
    • Sportveranstaltungen
    • Auslandsaufenthalte
    • Fairtrade Schule
  • Kontakt & Beratung
    • Sekretariat
    • Direktorat
    • Lehrerkollegium
    • Elternsprechtag
    • Schulpsychologin
    • Beratungslehrer
    • Schulsozialarbeit
    • Elternbeirat
  • Service
    • Eltern-Portal
    • Online-Anmeldung für die 5. Klasse
    • Schulkalender
    • Informationen zum Schulbetrieb
    • Informationen des Kultusministeriums
    • Formulare
    • Termine für den 14-tägigen Unterricht
    • Mittagsmenu
    • Nachhilfe
    • Mathegym - online Mathematik üben
    • Jahrgangsstufentests
    • Schließfächer
    • Busfahrpläne Oberallgäu
    • Datenschutzinformationen zum Eltern-Portal
    • Microsoft-Lizenz für Schulangehörige
    • Hilfe
  • Emus
    • Die Ehemaligen des Gymnasiums Sonthofen
  • Schulstiftung
    • Präambel
    • Ziele und Aufgaben
    • Mitmachen
    • Aktuelles
    • Presse
    • Hauptförderer
    • Kuratorium
    • Kontakt
  • An- / Abmelden

Gymnasium Sonthofen

29Jul2014

Alice im Wunderland

Verfasst von Andreas Gross.

AiW 0318 P1040632

Kulturevent am Gymnasium: „Alice im Wunderland" bezaubert Publikum

Die drei Aufführungen des szenischen Song-Spiels „Alice im Wunderland" des Kulturensembles zur 40-Jahr-Feier des Gymnasiums am 16.,17. und 18. Juli 2014 im Haus Oberallgäu wurden zu einem Überraschungserfolg. Publikum und Presse waren gleichermaßen begeistert von dem Multi-Media-Spektakel, der starken Spielleistung der 50-köpfigen Schauspieltruppe aus Schülern und Lehrern und den passgenau zugeschnittenen Tanzeinlagen zu den mitreißenden Songs der Wonderland-Band...

 „Alice im Wunderland" – großes Theater zur 40-Jahr–Feier des Gymnasiums

In der Tradition der Schultheater-Events zu den runden Gymi-Geburtstagen („Mitsommernachtstraum" 1999, „Romeo und Julia" 2004 und „Kick me, Kate!" 2009) hieß es am 16., 17. und 18. Juli 2014 zum 40-jährigen Jubiläum unserer Schule wieder einmal „Vorhang auf!" für großes Theater. Diesmal war die Bühne allerdings die im Haus Oberallgäu, und statt Shakespeare gab es eine Adaption von Lewis Carrolls „Alice im Wunderland" - wie immer Theater, Musik und Tanz auf eine ganz eigene Weise miteinander vereinigend, ohne je ins Musical abzugleiten. Dass die Wahl auf den Kinderklassiker fiel, hatte nicht nur mit dem zeitlosen Charme der Erzählung, die durch ihre putzigen Dialoge und ihren hintergründigen Witz seit 150 Jahren Jung und Alt in Bann schlägt, zu tun, sondern auch mit dem Umstand, dass sich in der diesjährigen Theatergruppe unter den über 50 Aktiven aus den Klassen 5 – 11 nur zwei Jungs fanden und uns damit die männlichen „Helden" für die Umsetzung eines klassischen Dramas fehlten. Die Figuren Wunderlands - von den Blumenmädchen über die Katzen und Bäume bis hin zur Garde der Schwarzen Königin und dem Elfenstaat der Weißen Königin - kann man sich zum Glück überwiegend auch weiblich vorstellen. Nur für die männlichen Schauspieler in der Ritter- bzw. Hutmacherszene mussten wir auf einen innerschulischen „Kulturimport" in Form von Lehrkräften setzen – ein Kunstgriff, den uns das Publikum angesichts des enormen Unterhaltungswerts und Schauspieltalents der Truppe allerdings gern verzieh. Die Komponisten und Band-Mitglieder Ernst Heckel als Freiherr von Laubenstein und Thomas Schmidt als Graf von Montfort gaben in der Eröffnungsszene mit Bravour zwei abgehalfterte Bänkelspieler ab. Bruno Kuen als Hutmacher, Franz Graßl als Märzhase, Michael Köpf als Haselmaus sowie Uwe Kalchreuter und Florian Bartl (der auch in der Rolle des Bänderschnapps glänzte) überboten sich jeden Abend gegenseitig aufs Neue mit skurrilem Spielwitz und grotesken Slapstick-Einlagen, so dass sie sich mit einer rasch wachsenden Fangemeinde speziell bei dem jüngeren Publikum konfrontiert sahen.
Unter den Schülern bestachen zunächst einmal die beiden Besetzungen der Alice durch Textsicherheit, intensives und facettenreiches Spiel. Beide loteten auf unterschiedliche Weise die Tiefendimension der Titelfigur aus - Lena Hillmeier als eher vernunftgesteuerte, burschikose und (auch gesanglich) souverän agierende Heldin, Johanna Buhl mehr als zartbesaitetes und gefühlsgeleitetes, dabei aber auch herzerfrischend unbekümmertes Alice-Mädchen. Und beide trugen die Hauptlast der Verantwortung als die in jeder Szene tonangebende Figur mit einer verblüffenden Professionalität. Chapeau für diese herausragende Leistung!
In den weiteren Hauptrollen beeindruckten die beiden Verkörperungen der Schwarzen Königin Asgar durch eine starke theatralische und gesangliche Performance. Paula Volz bzw. Rebecca Janes schenkten sich in puncto intensiver Rollenanverwandlung nichts und sorgten mit ihrer Interpretation der kaltblütig über Leichen gehenden Herrscherin der dunklen Mächte mehr als einmal für Gänsehaut-Effekt. Rebecca schlug mit ihrer betörenden Stimme nicht nur Alice in den Bann, und Paula stand sogar den ungeplanten Kollaps ihres Liegestuhls ohne mit der Wimper zu zucken durch. Cool!
„Cool" spielte sich auch eine eigentlich als Nebenrolle konzipierte Figur ganz weit in den Vordergrund. Lucas Reutemann aus der achten Jahrgangsstufe beherrschte die Klaviatur der theatralen Show auf seinem Podest fast schon wie ein alter Bühnenprofi und heimste mit der virtuosen und selbstironischen Überzeichnung der Goggelmoggel-Rolle mehrfach Szenenapplaus ein. Oscar für die beste Nebenrolle!
Gegen den Strich bürsteten die beiden Margos ihre Rollen und eröffneten damit auch für den Regisseur ungeahnte Perspektiven. Eigentlich war die Anführerin der Katzen als ein eher wildes und unberechenbares Wesen angelegt, doch Stamatia Galanis und vor allem die graziöse Erstbesetzung Nathalie Wimmer spielten sich mit Anmut und einem Hauch von Melancholie in die Herzen der Zuschauer und setzten damit völlig neue Akzente. An-Mutig!
Mit selbst-parodierendem Spiel und ausgefeilter Gestik, Mimik und Choreographie brachten die beiden Besetzungen des Zwillingspärchens Zwiddeldum und Zwiddeldei (Felicia Haug/Melissa Sichler bzw. Millaray Alt/Alessia Goth) ihre Rollen (zum Teil in Eigenregie!) voll auf den Punkt und setzten damit erfolgreich auflockernd-komische Akzente im Stück. Hervorzuheben sind hier zudem der allgäuerische Sprach-Charme von Melissa :) und die Spielleistung der Sechstklässlerin (!) Millaray.
Besondere Erwähnung unter den vielen tollen Spielleistungen aller Akteure verdienen auch die beiden Weißen Königinnen Clara Authried bzw. Judith de Vries mit ihrer natürlichen Eleganz und Anmut, die zusammen mit den Elfen und ihren Anführerinnen (Tabea Tandler/Nastassja Liebsch, die auch als Alices Schwester Edith brillierten) einen Hauch von echtem Wunderland-Feeling auf die Bühne zauberten, die vier Alices in beiden Besetzungen mit überzeugenden Tanz- und Gesangseinlagen (Irma Radocic/Carolina Hüttlinger, Nicole Specker/Lisa Zacharias, Selina Gehring/Felicia Haug, Hannah Lässer/Alina Kappeler), die beiden Bunnys (Bianca Specker/Lucia Zeitler) mit ihrer enigmatischen Hüpfchoreographie, der unerschrockene Knappe (Ben Marek), das scheue Reh (Maja Friedberger/Cimberly Lang), die Wachen und Fahnenträger (Carolina Hüttlinger, Maryniel Bohol, Stamatia Galanis), die Politessen (Nathalie Wimmer, Alina Kappeler, Alessia Goth, Annika Neubert) und natürlich die Auftritte der Spielgruppen – allen voran die kraftvoll agierende Schwarze Garde, dann die lieblichen Blumenmädchen und die kratzbürstigen und in der Hutmacher-Szene wundervoll entfesselt agierenden Katzen beider Besetzungen, die Passanten, Bäume, Gitterstäbe und Mauerteile. Sie alle zeigten in den Aufführungen (im Gegensatz zu vielen Proben vorher) Bühnenpräsenz und echte Spielfreude, wofür sie am Ende vom Publikum dann auch mit viel Applaus belohnt wurden.

Die eigens für die drei Aufführungen verfasste Dramatisierung beruht zum Teil auf der Alice-im-Wunderland-Vorlage, greift aber auch auf ausgewählte Szenen von „Alice hinter den Spiegeln" zurück, um eine Art Spannungsbogen zu kreieren und der Erwartungshaltung vor allem der jugendlichen Theaterbesucher gerecht zu werden. Ähnlich wie in der Disney-Verfilmung von 2010 ist unsere Alice bereits 16 Jahre alt, als sie von Bunny zum Kaninchenloch und damit zum zweiten Mal nach Wunderland gelockt wird. Und wie in der Hollywood-Version ist Wunderland für unsere Alice nicht nur ein Ort der Selbsterfahrung, sondern auch der Bewährung. „Wunderland gibt es bald nicht mehr, weil niemand mehr daran glaubt", erfährt Alice gleich nach ihrer Ankunft von den Weißen Rittern. Die Grinsekatze Margo eröffnet ihr wenig später, dass nur ein Menschenkind Wunderland aus dem Traum der Schwarzen Königin erretten kann – denn für die Menschen wurde Wunderland ersonnen. Der Traum der Schwarzen Königin Asgar steht für zwei Formen der Bedrohung: Einerseits für die Ausmerzung des ökonomisch nicht Verwertbaren und damit Nutzlosen und andererseits für die Reglementierung und die Gleichschaltung aller Lebensbereiche und Individuen. Ihre Instrumente dazu sind der blumenköpfende Bänderschnapp und vor allem der Plapperwock, der allein schon durch sein Getöse alles um ihn herum in Schrecken versetzt. Mit dem Auftreten des Plapperwocks in Form von einem Dutzend simsender, chattender und bloggender Schüler wird Wunderland mit unserer heutigen Welt im wahrsten Sinn vernetzt – hier wie dort geht die Bedrohung von einer Degeneration des Schöpferischen, Kreativen und Künstlerischen beispielsweise durch die Reduzierung auf den banalen Informationsaustausch in den sozialen Netzwerken aus.
Alice soll gegen das „Böse" in Form von Asgar und ihrer Gefolgschaft antreten und die Rettung für Wunderland bringen. Dieses Vorhaben ist wohl genauso utopisch wie der Entwurf von Wunderland selbst. Wie soll Lewis Carrolls tiefsinniges Kindermärchen mit seiner verspielten Sprachphilosophie im Zeitalter der beschleunigten Kommunikation und schwindender Lese- und Sprachkultur bei den Heranwachsenden überleben? Alice setzt auf die Kraft der Gedanken, der Worte, der Phantasie und der Musik – also auf das, was Wunderland und was letztlich auch die Kunst ausmacht. In unserem Stück vermochte sie damit die Schwarze Königin und ihren Traum zu besiegen. Das Publikum half dabei mit, indem es in das „Weiße Mantra" („Alles nicht von dieser Welt") einstimmte und so dazu beitrug, die zerstörerische Macht Asgars zu brechen und sie – hoffentlich für immer – in den Wald des Vergessens zu schicken.
Der schulische Rahmen ist für Vorbereitung und Aufführung von Stücken dieser Größenordnung immer schon eng gewesen, doch seit der Einführung des achtjährigen Gymnasiums zu einem echten Hindernisparcours geworden. Die vollgestopften Nachmittagsstundenpläne in allen Jahrgangsstufen lassen kaum noch Schlupflöcher für jahrgangsstufenübergreifende Proben, so dass überwiegend auf Freitagnachmittage und Samstage ausgewichen werden musste. Lange war offen, ob unser opulentes Stück mit zweieinhalb Stunden Spielzeit annehmbare Formen annehmen würde, denn viele der 50 Aktiven waren nicht nur theatralisch ungeschult, sondern mussten auch die für das Theaterschaffen unerlässlichen Voraussetzungen wie Anwesenheitsdisziplin und Teamkompetenz erst lernen. Dass das Unternehmen schließlich doch noch gelang und zu einem erfolgreichen Abschluss geführt wurde, ist neben der Spielleistung der Schüler und Lehrer auch dem enormen Fleiß und zum allergrößten Teil ehrenamtlichen Engagement der vielen Helfer zu verdanken. Die wichtigsten seien im Folgenden genannt.
Für die Theaterregie (und nebenbei auch für die Projektleitung, Erstellung des Skripts u.v.a.m.) war Andreas Gross verantwortlich; er leitete auch das P-Seminar „Inszenierung einer Theateraufführung", dessen 14 Teilnehmer in vielfältiger Weise bei der Planung,Einstudierung und Umsetzung mithalfen. Die Intendanz in der von den Lehrern dominierten Teeparty-Szene hatte Susi Winkler (ehemals renommierte Kunst- und Theaterlehrerin am Gymi). Ernst Heckel (nebenbei auch für Technik und Beamerbilder zuständig) und Thomas Schmidt komponierten und texteten zwölf schmissige Songs für das Stück und übten sie mit den Solisten, Chorsängern und einer eigens für diese Aufführung ins Leben gerufenen Schüler- und Lehrerband (am Keyboard unsere geschätzte Dorothea Schweiger) ein. Erika Hauber choreographierte mit der Hilfe des oben schon erwähnten P-Seminars gewohnt souverän die Tänze, kümmerte sich um Kartenverkauf und die Verfilmung, während Fritz Hauber in das Fotoshooting und die Bearbeitung der Fotos viel Zeit investierte. Christine Gross nahm sich mit viel Liebe und Zeitaufwand um Kostüme und deren Anfertigung oder Beschaffung an, überwachte Kostümproben und übernahm das Schminken und Frisieren der Truppe fast im Alleingang. Maria Eggensberger schließlich war in der Aufführungswoche zusammen mit dem AK Catering für das leibliche Wohl der Zuschauer zuständig. Die Liste der ehrenamtlichen Helfer, Sponsoren und Gönner ließe sich noch weiter fortsetzen – doch aus Platzgründen sage ich ihnen wie auch den „hauptamtlich" Tätigen an dieser Stelle einfach nur ein herzliches Vergelt´s Gott – es hat Spaß gemacht, mit euch zusammenzuarbeiten! Möge sich das Theater am Gymnasium Sonthofen auch in den nächsten 40 Jahren gegen Asgars Macht behaupten!

 

 

Proben-Trailer

Programmheft

Rollen und Darsteller

Gang der Handlung

Musik

Bericht in der Allgäuer Zeitung

 

Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

Zur Vergrößerung bitte auf den Artikel klicken 

 

Fotogalerie mit Bildern von Fritz Hauber

  • 001
  • 002
  • 003
  • 004
  • 005
  • 006
  • 007
  • 008
  • 009
  • 010
  • 011
  • 012
  • 013
  • 014
  • 015
  • 016
  • 017
  • 018
  • 019
  • 020
  • 021
  • 022
  • 023
  • 024
  • 025
  • 026
  • 027
  • 028
  • 029
  • 030
  • 031
  • 032
  • 033
  • 034
  • 035
  • 036
  • 037
  • 038
  • 039
  • 040
  • 041
  • 042
  • 043
  • 044
  • 045
  • 046
  • 047
  • 048
  • 049
  • 050
  • 051
  • 052
  • 053
  • 054
  • 055
  • 056
  • 057
  • 058
  • 059
  • 060
  • 061
  • AiW 001
  • AiW 002
  • AiW 003
  • AiW 004
  • AiW 005
  • AiW 006
  • AiW 007
  • AiW 008
  • AiW 009
  • AiW 010
  • AiW 011
  • AiW 012
  • AiW 013
  • AiW 014
  • AiW 015
  • AiW 016
  • AiW 017
  • AiW 018
  • AiW 0353 P1030882
  • AiW 0354 P1030884
  • AiW 0356 P1040654
  • AiW 0358 P1030888
  • AiW 0367 P1040659
  • AiW 0368 P1040660
  • AiW 0371 P1040325
  • AiW 0374 P1040328
  • AiW 0502 P1040661
  • AiW 0504 P1030900
  • AiW 0505 P1030901
  • AiW 0506 P1030902
  • AiW 0510 P1030907
  • AiW 0513 P1040333
  • AiW 0514 P1040334
  • AiW 0552 P1030912
  • AiW 0554 P1030914
  • AiW 0555 P1040669
  • AiW 0558 P1030917
  • AiW 0560 P1030920
  • AiW 0561 P1040671
  • AiW 0567 P1030926
  • AiW 0568 P1040676
  • AiW 0569 P1040677
  • AiW 0572 P1030931
  • AiW 0574 P1040682
  • AiW 0575 P1030935
  • AiW 0577 P1040689
  • AiW 0581 P1040688
  • AiW 0582 P1030939
  • AiW 0583 P1030940
  • AiW 0585 P1030948
  • AiW 0586 P1030951
  • AiW 0592 P1040699
  • AiW 0601 P1040701
  • AiW 0602 P1040702
  • AiW 0611 P1030980
  • AiW 0617 P1040348
  • AiW 0623 P1040358
  • AiW 0627 P1040369
  • AiW 0628 P1040375
  • AiW 0629 P1040376
  • AiW 0632 P1040381
  • AiW 0633 P1040383
  • AiW 0634 P1040384
  • AiW 0637 P1040387
  • AiW 0641 P1040391
  • AiW 0652 P1030984
  • AiW 0654 P1030987
  • AiW 0656 P1040708
  • AiW 0660 P1030993
  • AiW 0661 P1030994
  • AiW 0664 P1040003
  • AiW 0672 P1040402
  • AiW 0701 P1040712
  • AiW 0703 P1040007
  • AiW 0704 P1040714
  • AiW 0706 P1040011
  • AiW 0707 P1040717
  • AiW 0709 P1040012
  • AiW 0712 P1040015
  • AiW 0714 P1040719
  • AiW 0715 P1040016
  • AiW 0716 P1040721
  • AiW 0718 P1040018
  • AiW 0719 P1040020
  • AiW 0720 P1040021
  • AiW 0723 P1040023
  • AiW 0724 P1040025
  • AiW 0728 P1040415
  • AiW 0731 P1040418
  • AiW 0733 P1040420
  • AiW 0734 P1040421
  • AiW 0736 P1040423
  • AiW 0740 P1040427
  • AiW 0751 P1040723
  • AiW 0752 P1040028
  • AiW 0757 P1040032
  • AiW 0758 P1040035
  • AiW 0760 P1040039
  • AiW 0761 P1040043
  • AiW 0762 P1040044
  • AiW 0763 P1040045
  • AiW 0765 P1040730
  • AiW 0767 P1040047
  • AiW 0772 P1040056
  • AiW 0774 P1040058
  • AiW 0781 P1040063
  • AiW 0782 P1040741
  • AiW 0783 P1040744
  • AiW 0785 P1040074
  • AiW 0786 P1040079
  • AiW 0794 P1040076
  • AiW 0795 P1040077
  • AiW 0797 P1040081
  • AiW 0799 P1040085
  • AiW 0801 P1040087
  • AiW 0809 P1040755
  • AiW 0810 P1040758
  • AiW 0814 P1040430
  • AiW 0816 P1040432
  • AiW 0817 P1040433
  • AiW 0821 P1040439
  • AiW 0823 P1040442
  • AiW 0829 P1040452
  • AiW 0830 P1040455
  • AiW 0832 P1040458
  • AiW 0833 P1040459
  • AiW 0836 P1040463
  • AiW 0838 P1040466
  • AiW 0840 P1040469
  • AiW 0853 P1040788
  • AiW 0857 P1040763
  • AiW 0858 P1040101
  • AiW 0861 P1040765
  • AiW 0862 P1040103
  • AiW 0865 P1040767
  • AiW 0868 P1040106
  • AiW 0871 P1040770
  • AiW 0873 P1040771
  • AiW 0874 P1040109
  • AiW 0877 P1040773
  • AiW 0880 P1040775
  • AiW 0883 P1040776
  • AiW 0887 P1040779
  • AiW 0889 P1040117 (1)
  • AiW 0889 P1040117
  • AiW 0891 P1040781
  • AiW 0892 P1040119
  • AiW 0894 P1040783
  • AiW 0897 P1040123
  • AiW 0900 P1040127
  • AiW 0946 P1040851
  • AiW 0958 P1040480
  • AiW 0959 P1040481
  • AiW 0967 P1040489
  • AiW 0971 P1040493
  • AiW 0974 P1040496
  • AiW 0975 P1040497
  • AiW 0976 P1040503
  • AiW 0978 P1040507
  • AiW 0979 P1040509
  • AiW 0982 P1040514
  • AiW 0984 P1040518
  • AiW 0985 P1040520
 

Theater

  • 2014 - Alice im Wunderland
  • 2011 - Die Bettleroper
  • 2010 - Struwwelpeter
  • 2009 - Kick Me Kate
  • Weitere Projekte
  • > Startseite

Gymnasium Sonthofen | Albert-Schweitzer-Str. 21 | 87527 Sonthofen | Telefon (08321) 61570 | Fax (08321) 615721 | Impressum

  • Unsere Schule
    • Leitbild
    • Offene Ganztagsschule
    • Schulentwicklung
    • Unsere Schule stellt sich vor
    • Hausordnung
    • Sichere Anreise zur Schule
    • SMV
    • Jugendparlament & YPAC
    • Begabungsförderung
    • Konzept zur Erziehung- und Bildungspartnerschaft
    • Schulbibliothek
    • Unsere Sponsoren
    • Förderung von Schülern mit Migrationshintergrund
    • Das Gymnasium stellt sich vor
  • Unterricht
    • Fächer & Ausbildungsrichtungen
    • Seminare
    • Chorklasse
    • Einführungsklasse
    • Individuelle Lernzeit
    • Informationen zum LehrplanPlus
  • Schulleben
    • Schüleraustausch
    • Fahrten & Exkursionen
    • Projekte & Aktionen
    • Schulfeste & Feiern
    • Konzerte
    • Theater und Film
    • Wettbewerbe
    • Sportveranstaltungen
    • Auslandsaufenthalte
    • Fairtrade Schule
  • Kontakt & Beratung
    • Sekretariat
    • Direktorat
    • Lehrerkollegium
    • Elternsprechtag
    • Schulpsychologin
    • Beratungslehrer
    • Schulsozialarbeit
    • Elternbeirat
  • Service
    • Eltern-Portal
    • Online-Anmeldung für die 5. Klasse
    • Schulkalender
    • Informationen zum Schulbetrieb
    • Informationen des Kultusministeriums
    • Formulare
    • Termine für den 14-tägigen Unterricht
    • Mittagsmenu
    • Nachhilfe
    • Mathegym - online Mathematik üben
    • Jahrgangsstufentests
    • Schließfächer
    • Busfahrpläne Oberallgäu
    • Datenschutzinformationen zum Eltern-Portal
    • Microsoft-Lizenz für Schulangehörige
    • Hilfe
  • Emus
    • Die Ehemaligen des Gymnasiums Sonthofen
  • Schulstiftung
    • Präambel
    • Ziele und Aufgaben
    • Mitmachen
    • Aktuelles
    • Presse
    • Hauptförderer
    • Kuratorium
    • Kontakt
  • An- / Abmelden