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Geschichte

Machen Menschen Geschichte? – Was macht Geschichte mit Menschen?

Diese und vielen andere Fragestellungen behandelt der Geschichtsunterricht am Gymnasium Sonthofen. Ziel soll es dabei insbesondere sein, bei den Lernenden ein historisches Verständnis und Bewusstsein zu entwickeln. Damit lässt sich nämlich die Vergangenheit besser begriffen werden und deren Bedeutung für die Gegenwart und Zukunft erkannt werden. Um diese historische Orientierung greifbarer zu gestalten, wird das Lernen im Unterricht durch den Besuch historischer Orte vertieft. Ebenso werden im Fach Geschichte regelmäßig P- und W-Seminare angeboten, um konkrete historische Fragestellungen genauer zu untersuchen.


Aktuelles

<p class="wp-block-paragraph">Wie funktioniert Künstliche Intelligenz eigentlich? Welche Chancen bietet ihr Einsatz und wo liegen mögliche Risiken? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigte sich die Q12 im Rahmen ihrer W-Seminararbeiten bei einem interaktiven Vortrag zum Thema Künstliche Intelligenz (KI), gehalten von Peter Schmauch, der als studierender Sozialarbeiter dazu am 27.10.2026 im universitären Stil referierte.</p>

Künstliche Intelligenz im Fokus: Die Q12 setzt sich mit der Nutzung von KI im Rahmen ihrer W-Seminararbeit auseinander

<p class="wp-block-paragraph">Die beiden W-Seminare Geschichte mit dem Schwerpunkt <strong>Familiengeschichte</strong> und Politik und Gesellschaft (PuG) mit dem Schwerpunkt „<strong>Gewalt als Teil der Gesellschaft? Historische und politische Zugänge“</strong> besuchten gemeinsam die regionale Wanderausstellung „Butter – Vieh – Vernichtung“ im AlpenStadtMuseum in Sonthofen.</p>

Butter, Vieh, Vernichtung – Die W-Seminare Geschichte und Politik auf regionaler Spurensuche 

<p class="wp-block-paragraph">„Terrorismus sollte wissen, mit uns geht das nicht! Die Devise muss bleiben, dass wir uns nicht unterkrie­gen lassen und uns für unsere freiheitlichen-demokrati­schen Werte leidenschaftlich einsetzen!“, betont Aribert Martin mit entschlossenem Blick. Der ehemalige Beamte der Eliteeinheit GSG9 hat es sich zur Aufgabe gemacht, an Schulen vom Linksterrorismus des sogenannten „Deutschen Herbstes 1977“ und der Befreiung der Geiseln der Lufthansamaschine „Landshut“ in Mogadischu zu berichten, an deren Rettung er als 21-jähriger aktiv beteiligt war. Der Vortrag war weitaus mehr als eine Geschichtsstunde: „Das war richtig interessant!“, „So etwas sollten wir öfters machen – da lernt man viel“, war die einhellige Meinung der Jugendlichen, die Martins detaillierten Schilderungen der damaligen Schrecken des linksextremen RAF-Terrors und der Entführung des Mallorca-Urlauberflugzeuges gebannt lauschten.</p>

Es lohnt sich, für freiheitliche Demokratie zu kämpfen – Zeitzeugenbericht am Gymnasium Sonthofen mit einem Helden