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Butter, Vieh, Vernichtung – Die W-Seminare Geschichte und Politik auf regionaler Spurensuche 

Die beiden W-Seminare Geschichte mit dem Schwerpunkt Familiengeschichte und Politik und Gesellschaft (PuG) mit dem Schwerpunkt „Gewalt als Teil der Gesellschaft? Historische und politische Zugänge“ besuchten gemeinsam die regionale Wanderausstellung „Butter – Vieh – Vernichtung“ im AlpenStadtMuseum in Sonthofen.

„„Butter, Vieh, Vernichtung – Nationalsozialismus und Landwirtschaft im Allgäu“ ist ein Projekt, das zeigt, wie der Nationalsozialismus auch das Leben und die Landwirtschaft im Allgäu geprägt hat. Es erinnert daran, dass Unrecht und Gewalt damals nicht nur in den Städten, sondern auch auf dem Land stattgefunden haben“, so heißt es auf der Internetseite der Ausstellung. Vorweg gab es im Seminarraum des Museums eine Einführung über die Entstehung der Ausstellung und eine Einweisung von Frau Acksteiner, wie die Schülerinnen und Schüler selbst in die Recherche für ihre Primär- und Sekundärquellen innerhalb ihrer W-Seminararbeit gehen können. Dabei kamen verschiedene Methoden und Onlinearchive, wie das Arolson-Archives, zur Sprache. Anschließend wurden die beiden Seminare mit Arbeitsaufträgen zu ihrem individuellem Themenschwerpunkt in die Ausstellung geschickt. Diese bot den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich mit der regionalen Geschichte auseinanderzusetzen und historische und politische sowie gesellschaftlich-strukturelle  Entwicklungen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und erste Informationen für ihre W-Seminararbeit zu sammeln. Die beiden Seminare bedanken sich herzlich beim AlpenStadtMuseum Sonthofen für die enge und hilfreiche Zusammenarbeit und freuen sich auf weitere zukünftige Projekte!